Schlagzeilen

News vom 12.12.2016
Written by Newsposter
Sonntag, den 11. Dezember 2016 um 18:05 Uhr

Schlägerei nach Discobesuch


Schwer am Kopf verletzt ist ein 27-jähriger Geraer gestern Abend ins Krankenhaus eingeliefert worden. Er war zuvor aus einer Gruppe von fünf Personen nach dem Besuch einer Disco im Bahnhof angegriffen worden. Erst nachdem Passanten eingegriffen hatten, ließen die Angreifer von ihrem Opfer ab und flüchteten. Kurze Zeit darau konnte die Polizei die fünf Personen stellen. Ein 31-jähriger Geraer wurde als Haupttäter identifiziert.

 

Exhibitionist ist schnell gefasst worden

 

Ein Exhibitionist hat sich gestern Nachmittag in Jena mehrfach entblößt. Der 47-jährige zeigte sich dabei mehrfach vor Kindern und drohte ihnen zudem mit der Faust. Er war zudem betrunken, teilte ein Polizeisprecher mit. Der Mann konnte gestellt und in Gewahrsam genommen werde.

 

Mehr Zugverbindungen für Ostthüringer Pendler

 

Mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag sind in Ostthüringen mehr Nahverkehrszüge unterwegs. Damit soll der Zug vor allem für Pendler attraktiver werden. Das teilte das Thüringer Verkehrsministerium mit. So verkehren wochentags zwischen Jena und Erfurt zwölf zusätzliche Züge und zwischen Jena und Naumburg gibt es neue Direktverbindungen. Auch im Früh- und Spätverkehr zwischen Saalfeld und Naumburg gibt es einen veränderten Fahrplan, der sich an den Wünschen der Pendler orientiert. Die hatten bei einer Befragung am Jahresanfang Vorschläge äußern können. Der neue Fahrplan ist im Internet abrufbar oder an den großen Bahnhöfen erhältlic

 

Bürgerstiftung sucht ehrenamtliche Briefträger

 

Die Bürgerstiftung Jena sucht wieder ehrenamtliche Briefträger für ihre Weihnachts-Spendenaktion. Wie im Vorjahr bittet die Bürgerstiftung in einem Weihnachtsbrief alle Jenaer Haushalte um Unterstützung für ihr „Schatzheber"-Projekt. Gemeint sind Freiwillige, die regelmäßig 24 Jenaer Kindertagesstätten besuchen, um gezielt die Interessen und Stärken von Kindern zu fördern. Zum letzten Mal unterstützt die Schweizer Drosos Stiftung in diesem Jahr das Projekt. Sie will auf jeden gespendeten Euro einen drauflegen. Weil das Briefporto so teuer ist, hofft die Bürgerstiftung wieder auf viele freiwillige Helfer. Sie sollen zwischen dem 27. und dem 31. Dezember tausende Briefe bei einem Spaziergang verteilen. Gesucht werden unter anderen auch noch Briefträger für die Ortsteile Löbstedt, Ammerbach, Göschwitz, Prießnitz, Wogau und Isserstedt. Auch für Lobeda werden noch Helfer gesucht. Im vergangenen Jahr hatten sich etwa 100 Jenaer als ehrenamtliche Briefträger betätigt.

 

Feier endet mit Polizeieinsatz

 

Aus dem Ruder gelaufen ist eine Einzugsparty in Neustadt/Orla. Nachdem ein 19-Jähriger Beleidigungen über soziale Netzwerke verbreitete hatte, erschien er Samstagabend auf der Feier. Hier geriet er wegen seiner Internet-Kommentare in Streit mit einem 22-Jährigen Gastgeber, Die Prügelei begann in der Wohnung und verlagerte sich auf die Straße. Eine Wand in der Diele und ein Briefkasten wurden dabei beschädigt. Nach Angaben eines Polizeisprechers bemerkten die herbeigerufenen Beamten in der Wohnung Cannabisgeruch und stießen auf Verpackungen von Betäubungsmitteln. Ein 13-Jähriger Partygast roch zudem nach Alkohol. Ein Test ergab einen Wert von 0,74 Promille. Der Partyveranstalter erhielt eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Jugendschutzgesetz.

 

Im Kreisel geradeaus gefahren

 

Am frühen Sonntagmorgen hat ein 60-jähriger Mann mit seinem Fahrzeug den Kreisverkehr in der Neuhäuser Straße in Sonneberg gerammt. Eigenen Angaben zufolge sei er durch den Gegenverkehr geblendet wurde. Dadurch übersah er den Kreisverkehr und fuhr auf diesen auf, anstatt außen herum. Am Fahrzeug des Mannes entstand Sachschaden in Höhe von rund 1000 Euro. der Kreisverkehr blieb unbeschädigt.

 

Stadt lehnt Rennsteigticket weiter ab

 

SPERRFRIST 19:00 Uhr Suhl. Die Stadt Suhl lehnt das Rennsteigticket in seiner bisherigen Form weiterhin ab. Als Grund nannte Oberbürgermeister Jens Triebel (parteilos) die Berechnungsgrundlage. Hauptproblem sei, dass das Rennsteigticket aus der Kurtaxe finanziert werde. 37 Cent der Kurtaxe fließen ins Ticket. Von den 1,1 Millionen Übernachtungen entfielen 255.000 auf Suhl. Die Stadt müsste demnach 95.000 Euro im Jahr für das Rennsteigticket zahlen. Allerdings sei nur eine einzige Linie Bestandteil des Systems. Das bedeute, dass die Übernachtungsgäste zwar für das Rennsteigticket zahlten, im Suhler Stadtverkehr dennoch einen Fahrschein kaufen müssten. Triebel forderte daher, das Rennsteigticket auf das gesamte Streckennetz der Städtischen Nahverkehrsgesellschaft (SNG) auszuweiten. Um die Beteiligung am Rennsteigticket gibt es seit Monaten Streit. Die Landrätin des Ilm-Kreises, Petra Enders (parteilos), hatte die Tourismuszentren wie Suhl, Oberhof und Masserberg mehrfach aufgefordert, sich am Ticket zu beteiligen. Die drei Kommunen lehnen das aber ab, da sie durch die hohe Zahl ihrer Übernachtungen einen Großteil der Kosten tragen müssten. Alle drei Kommunen zusammen erbringen laut Statistik 80 Prozent der Übernachtungen. Dagegen entstehen im Ilm-Kreis weniger als 20 Prozent der Übernachtungen, allerdings fließen 46 Prozent der Mittel für das Rennsteigticket in die beiden dortigen Nahverkehrsbetriebe. Das Rennsteigticket war vor einem Jahr eingeführt worden. Übernachtungsgäste können damit Busse und Bahnen in der Rennsteigregion kostenlos nutzen. Elf Gemeinden hatten für die Finanzierung ihre Kurtaxe angehoben. Im nächsten Jahr sollen weitere Kommunen beteiligt werden. Nach Angaben von Tilmann Wagenknecht vom Bus & Bahn Thüringen e.V. ist dafür eine weitere Machbarkeitsstudie geplant. Außerdem soll das Ticket flächendeckend in die Verkehrsnetze gebracht werden. Quelle: Stadt Suhl/Reporter Bert Weber/Archiv zusätzliche Informationen (z.B.: Bilder, Links, Kontaktdaten): Rennsteigticket Suhl. Ausgehend von den erneuten Diskussionen zur Rolle der Stadt Suhl im Projekt „Rennsteigticket" trägt Oberbürgermeister Dr. Jens Triebel (parteilos) zur weiteren Aufklärung der Sachverhalte bei. Seitens des Ilmkreises wurden kürzlich Informationen zum Rennsteig Ticket veröffentlicht, die im Interesse der Stadt Suhl einer gesonderten Darstellung bedürfen. Darüber informierte die Stadtverwaltung. Die folgenden Informationen sollen deutlich zum Ausdruck bringen, warum es den politischen Entscheidungsträgern der Stadt nicht möglich ist, unter den gegebenen Rahmenbedingungen am Projekt teil zu nehmen. Vorbemerkung: Die Stadt Suhl/die SNG hat im Rahmen des „Tourismusbudget Thüringer Wald 2013 bis 2015" an zahlreichen Beratungen der Steuerungsgruppe teil genommen und damit ausdrücklich ihr Mitwirkungsinteresse signalisiert. Bereits vor Verabschiedung der Rahmenparameter für das Rennsteigticket wurde von unserer Seite auf die Probleme hingewiesen und dargelegt, dass Suhl unter den gegebenen Rahmenbedingungen aus dem Projekt aussteigen wird, wenn keine Überarbeitung erfolgt der biss dahin festgelegten Parameter erfolgt. Die Gründe für unsere ablehnende Haltung gegenüber dem Finanzierungsmodell des Rennsteigti-ckets sind den Verantwortlichen im Landkreis und im Biosphärenreservat bekannt. Im Einzelnen sind diese zu benennen: Berechnungsgrundlage: für die Finanzierung des Rennsteigtickets wurden jährliche Übernach-tungszahlen von 1,1 Millionen in der zu beteiligenden Region veranschlagt. Für jede Übernach-tung sollte auf die zu zahlende Kurtaxe ein Aufschlag von 0,37 Cent erhoben werden, um daraus das Umlagevolumen für die zu erbringende ÖPNV Leistung zu finanzieren. Von den 1,1 Millio-nen Übernachtungen entfallen auf Oberhof 455.000, auf Suhl 255.000 und auf Masserberg 210.000 Übernachtungen. Dies entspricht etwa 80 % des Beitragspotentials. Anmerkung 1: Oberhof, Suhl und Masserberg beteiligen sich (gleichermaßen) nicht am Rennsteigticket! Entsprechend der ursprünglichen Planzahlen wird im Ilmkreis ein Übernachtungspotential von unter 20 Prozent generiert. Überschlägig ergibt sich für Suhl ein Umlagebetrag von 95.000 Euro (255.000 Übernachtungen) und für die Gemeinden des Ilmkreises ein Umlagebetrag von 75.000 Euro (bei 205.000 Über-nachtungen). Das zur Anwendung gebrachte Finanzierungsmodell basiert aufkommensseitig auf den Über-nachtungen. Kassenwirksam werden dann aber bei den beteiligten ÖPNV Unternehmen die be-rücksichtigten Fahrplankilometer. Da im Wirkungsbereich der SNG lediglich die Linie Suhl-Vesser Berücksichtung fand, ergibt sich folgende Kassenwirksamkeit bei den beteiligten Busun-ternehmen: Rückfluß: SNG: 6.000 Euro (1,9 %) IOV und RBA: ca. 150.000 Euro (46%) Von Suhler Seite wurde gefordert, dass das gesamte Streckennetz (und damit alle Fahrplankilo-meter) der SNG innerhalb des staatlich anerkannten Erholungsorts Suhl bei der Umlageberech-nung berücksichtig wird, was durch die Landrätin ausdrücklich abgelehnt wurde. Für die kurbeitragspflichtigen Gäste der Stadt Suhl hätte das bedeutet, dass sie einerseits den Pflichtbeitrag zum „kostenlosen" ÖPNV zahlen müssten, aber trotzdem im Stadtver-kehr von Suhl einen Fahrschein erwerben müssten. Dies ist im Interesse der Gäste nicht vertretbar! Anmerkung 2: Der Oberbürgermeister der Stadt Suhl unterstützt die Rennsteigbahn GmbH bei ihren Bemühun-gen, die ersehnte Streckenbestellung vom Freistaat Thüringen zu erhalten, weil davon die Finan-zierung des Rennsteigshuttles abhängt. Über eine Umlage aus Kurbeiträgen ist dies nachweislich nicht möglich. Anmerkung 3: In wie fern die Aussage der Landrätin Enders zutrifft, dass ALLE mitwirkenden Gemeinden ihren Beitrag über die Kurtaxe erheben, bedürfte der gesonderten Betrachtung. Anmerkung 4: Wie alle anderen Gemeinden der Biosphärenregion hat auch Suhl ein Interesse an einer gedeihli-chen und fairen Zusammenarbeit. Für weiterführende Informationen steht die Stadtverwaltung Suhl und Herr Smolka, Geschäfts-führer der städtischen Nahverkehrsgesellschaft (SNG) gerne zur Verfügung. © LFH THÜRINGEN NEWSPOOL-AGENTUR Tel.: 0361 - 218 1110

 

Adventskonzert für Opfer des Wohnhausbrandes

 

Die Kirchgemeinde Schalkau im Kreis Sonneberg widmet ihr Konzert zum 3. Advent den Brandopfern von Bachfeld. Wie Pfarrer Andreas Orendt mitteilte, soll das lange geplante Weihnachtskonzert zu einer Benefizveranstaltung werden. Viele Menschen hätten gefragt, ob sie helfen könnten. Das Konzert sei eine Möglichkeit so der Pfarrer. Dabei gehe es nicht um Almosen, sondern um wirklich Hilfe. Der Eintritt zum Konzert ab 14 Uhr in der Johanniskirche ist kostenfrei. Bei dem Großbrand im November waren eine Scheune und das angrenzende Wohnhaus stark beschädigt worden. Der Sachschaden liegt bei 300.000 Euro.

 

Neuer Busfahrplan im Landkreis

 

Mit dem Fahrplanwechsel bei den Bahngesellschaften ändern sich im Landkreis Hildburghausen an diesem Sonntag auch die Bus-Fahrpläne. So fährt laut Kreisverwaltung die Expresslinie von Schleusingen über Eisfeld nach Coburg wochentags acht statt wie bisher fünf Mal, außerdem gibt es verbesserten Anschluss an die Buslinie nach Suhl. Dadurch verändern sich die Abfahrtszeiten der Zubringer-Linien. Auch setzt die Kreisverwaltung an Schultagen in einigen Orten mehr Busse ein. Darüber hinaus fahren manche Busse häufiger, um besseren Anschluss zur Südthüringen-Bahn zu schaffen. Den öffentlichen Nahverkehr hatte der Landkreis Hildburghausen an WerraBus vergeben. Das Unternehmen unterhält derzeit 54 Buslinien.

 

Rasen im Stadion soll saniert werden

 

Das Bergmann-Stadion in Hildburghausen soll im kommenden Jahr saniert werden. Dafür liege ein Sanierungsplan vor, teilte Bürgermeister Holger Obst (CDU) MDR THÜRINGEN mit. Die Hälfte der Kosten von 8.000 Euro trage die Stadt. Außerdem sei mit Fördergeld zu rechnen, so dass der Fußballverein FSV 06 Hildburghausen noch 1.000 Euro an Eigenmitteln beizusteuern habe, so der Bürgermeister. Die Fußballer hatten sich darüber beklagt, dass der Rasen seit Monaten nicht mehr bespielbar ist. In der Stadt habe der Fußball keine Lobby, hieß es vom Vorstand. Obst sagte, früher habe sich ein Mitarbeiter des Bauhofes um das Spielfeld gekümmert. Das sei aufgrund der Haushaltslage jetzt aber nicht mehr möglich. Die Stadt stelle dem Verein aber unentgeltlich die Technik zum Rasenmähen zur Verfügung.

 

Biathlet Böhm hört auf

 

Biathlet Daniel Böhm beendet seine sportliche Laufbahn. Das gab der 30-Jährige am Sonntag am Rande eines Wettkampfs in Italien bekannt. Böhm, war Mitglied der deutschen Herren-Staffel, die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen von Sotschi 2014 und Gold bei den Biathlon-Weltmeisterschaften in Konthiolahti 2015 gewonnen hatte. Böhm hat in den vergangenen Jahren regelmäßig auch in Oberhof trainiert. Seinen letzten sportlichen Auftritt vor großen Publikum wird Böhm am 28. Dezember beim World Team Challenge Auf Schalke haben. Er wird nun eine Ausbildung bei der Bundespolizei beginnen.

 

Skigebiete starten in Wintersaison

 

Mit den beiden Skigebieten in Steinach und Heubach bei Masserberg startet der Thüringer Wald am Samstag in die Wintersaison. Wie die Betreiber mitteilten, werden die ersten Pisten für alpine Skifahrer freigegeben. Die Strecken waren zuvor tagelang künstlich beschneit worden. In Steinach öffnet das Kinderland an der Mittelstation. Dort können Familien Ski fahren und rodeln, für die ganz Kleinen steht das Ski-Karussell bereit. Die Skiarena Heubach startet mit Piste 1 in die Saison, auch die Liftbaude ist geöffnet. Für die Pisten 2 und 3 sowie das Kinderlernland reicht der Kunstschnee noch nicht aus. Die Betreiber beider Skigebiete rechnen damit, dass sie am kommenden Wochenende alle Pisten freigeben können. Dann soll auch der Fallbachhang in Oberhof geöffnet werden. Er muss wegen Schneemangels an diesem Wochenende noch geschlossen bleiben.

 
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